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Wer sind The 50th Latitude?

Es fing natürlich alles mit der Geburt der Bandmitgliedern an, aber ich überspringe mal ein paar Jahre. Klasse 7: Alle 5 sind in einer Klasse gelandet. So nach einiger Zeit haben sie sich kennen gelernt und verschmolzen in 2 Gruppen. Karl, Max und Sven gingen zusammen in den Wald während Alex und Dom den Mofaführerschein machten, bla bla. So richtig ging es dann Anfang 2006 los. Das war das Gründungsjahr der Raudibande. Die Raudibande war ein Zusammenschluss zwischen allen 5. Wir trafen uns oft in der geheimen Hütte oder auch, besonders zur Fußball WM, am Haufen. Der Haufen war, leider, also ist nicht mehr, ein Haufen aus Strohballen, der mit einer Plane überzogen war und auf welchem man es sich so richtig gut gehen lassen konnte. Auf tollen Tagen auf dem Haufen folgten weitere tolle Tage auf dem Haufen und so weiter. Der größte Fehler, den wir wahrscheinlich gemacht haben ist, dass wir uns mit diversen Müllsorten neben dem Haufen verewigten. Wahrscheinlich was das der Grund, dass er plötzlich weg war – Ein schwerer Schicksalsschlag in der Geschichte von The 50th Latitude. Doch gab es eine Rettung aus dieser Trauerphase: Die 50°-Bank. Nur 10 Sekunden Fußmarsch vom Haufen aus.
Irgendwann hatte jemand einen Einfall: Musik machen. So entstand eine Band, die aus Max, Karl, Alex, Andre und Stephan bestand. Hier entstand der Name Sulo, aus der Inspiration durch die Sulo–Mülltonnen. Doch irgendwie war das nicht so toll. Hier entstand zwar schon die Homepage von Sulo. Doch irgendwann geriet alles in Vergessenheit.
Aber dann, wurde Sulo neu gegründet. Jetzt mit der Besetzung, die noch bis heute erhalten ist. Nämlich Max am Schlagzeug, Karl am Bass, Dominik an der Gitarre und Alex am Mikrophon und ebenfalls an der Gitarre. Sven, der zu allem unfähig war, wurde kurzerhand zum Manager ernannt. Es wurde oft geprobt, die Homepage wurde von Grund auf erneuert und es wurden sogar Auftritte geplant.
Am 24.11.2006 war es dann so weit: Der erste Auftritt von der damals noch genannten band Sulo. Zuvor wurde nur 2 mal geprobt und dafür war das eine wahre Glanzleistung. Sie begeisterten das Publikum mit nur 5 Liedern:
Böhse Onkelz – Auf gute Freunde
Loikaemie – Good Night White Prode
Ramones – Blitzkrieg Bop
Pennywise – Bro Hymn
The Subways – Rock n Roll Queen
Es Folgte eine lange Pause, da es keine Proben mehr im Schaeferschen Keller geben wird. Auf der Suche nach einem Proberaum verstrich eine lange zeit. Statt zu Proben, gab es Rauditreffen. In der Ferien wurde dann in einer Nacht das erste Lied geschrieben: You don’t care. Leider in Abwesenheit von Dom. Als er dann wieder in Deutschland war trafen wir uns wieder an der guten alten 50°-Bank. Es gab eine Diskussion: Der Name Sulo gefiel nicht mehr. Er galt als einfallslos und fremd, da er nichts mit der Band selber zu tun hatte. Ein genialer Einfall durch die Bank inspiriert, Sulo am 50ten Breitengrad. Das Sulo fiel aber weg und so hieß die Band The 50th Latitude.
Das nächste Konzert stand an: am 24.02.07 organisierten die Blindgänger ein Konzert in Niederscheidweiler mit The General Dogsbodies und uns natürlich. Ein Regentag machte uns einen Strich durch ein Open air Konzert. Demnach fanden leider nur recht wenige Menschen den Weg zur Schutzhütte neben diesem unscheinbaren Dorf. Doch wir hatten ein noch größeres Problem: Unser zweiter, mittlerweile ehemalige Gitarrist Dominik hatte sich früh am Morgen des Auftrittes abgemeldet, um ein Spiel seiner Fußballmannschaft zu sehen. Na fein, immer schön zu viert geprobt und jetzt fehlt einer; schwierige Situation, aber zu schaffen, und das ging weites gehend auch ohne Probleme und mit guter Stimmung.
Der nächste Auftritt sollte am 31.03.07 in Gillenfeld stattfinden. Ömel, Schlagzeuger von den Blindgängern, organisierte eine kleine Fete in seiner Doppelgarage. Folgende Bands traten an: die Blindgänger, The 50th Latitude, Barbara Elischmann, Flutschfingers und Icarus Trip To The Sun. Von diesem Auftritt sind Videos vorhanden und werden im Multimediabereich, bzw. auf YouTube gezeigt. Da der Dom an diesem Termin ein weiteres mal mit seiner Mannschaft mitfiebern wollte, war er wieder nicht dabei; und weil er befürchtet, dass das noch ganz oft passieren wird, trat er ohne Zwang aus der Band aus, und so waren es endgültig nur noch drei Musikanten.
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